
Bei eigenen familiären Todesfällen fühlte ich mich ohnmächtig, hilflos und überfordert. Ich wusste nicht, wie damit umgehen. Es fehlten mir Vorbilder, Rituale und Worte, um einen gangbaren Weg durch das Gefühlschaos und die veränderten Beziehungen zu finden.
Mit der Ausbildung zur Trauerbegleiterin lernte ich Hintergrundwissen und Möglichkeiten kennen, aktiv mit Tod, Trauer und den Gefühlen dazu umzugehen. Die Trauer gehört ebenso zum Leben wie die Freude. Beide Gefühle brauchen ihren Raum und wollen gelebt werden.
Als Kindergärtnerin und Religionspädagogin sowie als Mutter von zwei inzwischen erwachsener Kinder habe ich einen Draht zu Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Sie mit ihren Fragen, Sorgen und Gefühlen im Umgang mit Tod und Trauer zu begleiten, macht für mich Sinn. Ich sehe diese Aufgabe als stützende Lebenshilfe und Seelsorge. Dafür setzte ich mich gern ein.
Regionen
Zug
Sprachen
Deutsch



























